Ist Cannabis (Hanf) ein guter Klimaschützer?

Klima- und Umweltschutz mit Cannabis: in einer Tonne Hanf-Biomasse sind 500 kg Kohlenstoff gespeichert; d.h. 1 Tonne Hanf hat während des Wachstums ca. 2 Tonnen CO2 (Kohlendioxyd) durch Fotosynthese in Sauerstoff umgewandelt.

Einige Vorteile für den Klima- und Umweltschutz mit Cannabis (Cannabis ist der lateinische Name der Nutz- und Heilpflanze Hanf):

Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff mit vielen hervorragenden Eigenschaften.

Hanf wächst sehr schnell und produziert in kurzer Zeit sehr viel Biomasse.

Hanf benötigt keine Pestizide.

Hanf benötigt keine Herbizide.

Hanf verbessert den Boden.

Hanf lässt sich zu über 50.000 Produkten weiter verarbeiten und kann die Grundlage einer autarken Versorgung für eine Region bilden.

Die Reste der Produktion können sehr gut zur Energieerzeugung genutzt werden.

Lokale, dezentrale Energieversorgung kann eine Region durch Biogaskraftwerke sicherstellen. Sowohl Wärme als auch Elektrizität kann so erzeugt und zur Verfügung gestellt werden. Durch das schnelle Hochfahren von Gasturbinen kann auch eine Versorgung zu Spitzenlastzeiten sichergestellt werden.

Hanf ist also eine ständig nachwachsende, gesunde, gentechnikfreie, pestizidfreie, schnellwachsende, klimafreundliche und umweltfreundliche Alternative zu anderen Energieträgern.

Hanfreste können z. B. In einer Biogasanlage zu Biogas verarbeitet werden. Dieses wiederum erzeugt in einem Biogaskraftwerk Strom und Wärme.

Wie Wissenschaftler der University of Alberta in Kanada zeigen, steckt in Hanf aber ein noch viel größeres Potenzial. So könnte Hanf in Zukunft die zweidimensionale Kohlenstoffstruktur Graphen ablösen.
So könnten aus Hanf beispielsweise leistungsstarke Stromspeicher produziert werden, die um ein Vielfaches leistungsfähiger als moderne Akkus sind.

Quelle

Quelle

Quelle

Quelle

Quelle

Quelle

Quelle

Quelle

Dieses Fenster schließen!